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PSA


 

PSA ist die Abkürzung für "prostataspezifisches Antigen", ein Wert, der aus dem Blut bestimmt wird.

 

 

PSA - wichtig oder überflüssig?


Dieser Wert ist in der Hand des hierfür spezialisierten Urologen von großer Bedeutung.

PSA entsteht (wie der Name bereits andeutet) ausschließlich in der Prostata.

Der PSA-Wert kann Hinweise für einen Prostatakrebs geben.

  • In der Nachbehandlung nach einem Prostatakrebs ist das PSA absolut unverzichtbar, weil damit Erfolg bzw. Misserfolg der Behandlung sehr gut beurteilt werden kann.
  • Im Bereich der Früherkennung kann der Urologe mit zusätzlicher Bestimmung des PSA einen Prostatakrebs erheblich früher feststellen, als durch andere urologische Untersuchungen allein.

 

Erhöhtes PSA - was nun?


Der Umgang mit dem PSA-Wert ist nicht gerade einfach. Leider gibt es sehr viele Störfaktoren. Daher bedeutet ein erhöhter PSA-Wert noch lange nichts Dramatisches. Vielmehr ist an dieser Stelle die fachliche Erfahrung des Urologen und dessen weitere Abklärung erforderlich.

 

 

Wie hoch darf das PSA eigentlich sein?


In der Anfangszeit des PSA ging man davon aus, dass ein Wert bis 4 ng/ml "normal" sei.

Dies gilt heute aber als überholt. Durch die (vereinfachende) Festlegung einer fixen Obergrenze kann (scheinbar) jeder - auch ohne Vorkenntnisse - den Wert beurteilen. Dies hat aber zu oft zu Fehleinschätzungen geführt und die PSA-Diagnostik mit in die Kritik gebracht.

Die Urologen gehen heute vielmehr davon aus, dass jeder Mann seinen eigenen "PSA-Normbereich" hat.

Dieser "individuelle PSA-Normbereich" ist u.a. abhängig von der Prostatagröße. Deshalb muss für eine fachgerechte Beurteilung des PSA auch die aktuelle Prostatagröße vom Urologen bestimmt werden. Erst, wenn der Faktor "Prostatagröße", sowie weitere relevante Störfaktoren mit berücksichtigt werden, ist eine Beurteilung sachgerecht und hilfreich.

Sonst steht "PSA" leicht einmal für "Panik Stimulierendes Antigen".

Top Tel. 08321 - 4164