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Steinerkrankungen [Urolithiasis]



Nierensteine oder Blasensteine sind weit verbreitet.
Heftigste Koliken, Blut im Urin oder Entzündungen als Symptome sind ebenso möglich wie völlige Beschwerdefreiheit.
Steine des Harntrakts werden beim Urologen zunächst sorgfältig abgeklärt.
Die Therapie wird dann jeweils auf den Einzelfall abgestimmt.

  • Einige Steine bedürfen keiner Behandlung.
  • Manche Steine können (mit bestimmten "Tricks", z.B. "Laufen und Saufen", Wärme) allein abgehen.
  • Bei einem Teil der Steine muss gehandelt werden.
    • Hierbei kommen verschiedene sog. endourologische Verfahren zum Einsatz, bei denen der Stein über die vorhandenen Harnwege beseitigt wird.
    • Sehr oft können Steine auch mit der sog. ESWL (extrakorporale Stoßwellenlithotrypsie) zertrümmert werden.
    • Nur in seltenen Fällen muss zu einer Schnittoperation geraten werden.

Auch die Nachkontrollen fallen in das Fachgebiet des Urologen, ebenso wie die Beratung über eine Vorbeugung.

Top Tel. 08321 - 4164